Tolle Organisation, interessante Themen, die Fülle ist leider mit nur zwei Augen und Ohren nicht zu fassen.
Habe Andrew Stuart Tanenbaum gesehen, das ist etwa das Gleiche wie wenn ein Teeny den Jungs von Tokio Hotel gegenüber steht.
Bekannt wurde er vor allem als Entwickler des UNIX-artigen Systems Minix und als Autor mehrerer Fachbücher zu diversen Themen der Informatik.
Habe auch wieder neue Linux Distributionen kennen gelernt. Warum noch eine frage ich, weil es geht sagt man mir. Am Stand von OpenBSD waren die Mädels attraktiver. Trotzdem hatte ich keine Lust auf eine Grundsatzdiskussion, da ich mit meiner Mandriva glücklich bin. Sogar ein Steuerprogramm, das fehlende letzte Puzzle für meinen Home PC, gibt es jetzt für Mandriva. Danke nochmal an die Leute vom Mandriva Stand.
Leider kann ich immer noch nicht erkennen wer von diesen vielen Distributionen sich wirklich die Desktoptauglichkeit von Linux auf die Fahne geschrieben hat.
Vielleicht ist es Ubuntu, jedenfalls wird das immer wieder behauptet. Aber auch hier werden einfache Dinge wie Musik machen schnell zum Alptraum.
Diese Erkenntnis verdanke ich dem Vortrag "Linux in der Musikproduktion", von Michael Bohle aus der Sicht eines (geduldigen) Anwenders. Schonungslos hat er auch mich hier meiner Illusionen beraubt, ich könnte, wenn ich nur wollte, mit Linux schnell mal was schönes aufnehmen.
Wenn man das aber weiß und akzeptiert, jedenfalls für den Moment, kann man auch mit Linux Spaß haben und sicher arbeiten.
Alle Vorträge, die ich besucht habe waren bis auf den "Advanced JavaScript Programming" immer gleichermaßen lehrreich und unterhaltsam. Mir fehlten im genannten Vortrag ein paar praktische Beispiele, die über "foo=" und "Hallo World" hinausgehen.
Fazit: ..weiter so, bin 2009 bestimmt wieder mit dabei.
FrOSCon 2008
By lichtan - Posted on August 26th, 2008
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